Wie es bei YIGG wirklich zugeht/zuging

Yigg eine Geschichte, die als negatives Beispiel immer gerne wieder aufgenommen wird. Erst irgendwie Hype, dann Hyperraum und weg. Zumindest aus der Sicht von Google. Als jemand  der Yigg irgendwie und oberflächlich begleitet hat, kam schon ziemich oft die Frage auf :

“Was erlauben, YIGG ?!”

Kein Ziel, kein Plan und ein Design wie es früher einmal war. Das konnte doch nicht nur Guerrilla Marketing sein. War es auch nicht. Auch wenn ich Twitter nicht so sehr mag (weil es ablenkt) hatte ich heute das Glück einen Tweet von Andre zu lesen in dem er auf eine nur noch gecachte Version eines YIGG Post von Enrico Kern verwiesen hat.

Und mir bleibt nicht mehr als Danke zu sagen, dass ich diesen Artikel noch lesen durfte. Danke Google, danke Enrico. Solche Geschichten sind echt rar in einer Welt in der es immer nur bergauf zu gehen scheint.

Eines will ich noch betonen. Es ist nur eine Seite. Doch das macht es nicht weniger interessant, weil es schon passen könnte zu dem was nach aussen zu erfahren war.

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8 Kommentare zu “Wie es bei YIGG wirklich zugeht/zuging”

  1. Peter sagt:

    Das “Statement” von Enrico Kern hätte es verdient NICHT im Cache gelesen werden zu müssen … absolut lesenswert!

  2. Gretus sagt:

    Hallo,

    wirklich lesenswert. Wer so mit Herzblut über ein `vergangenes´ Projekt berichtet, der wird irgendwann auch wieder was richtig Gutes auf die Beine stellen…

    Grüße

    Gretus

  3. Marco sagt:

    Hut ab vor dem Beitrag, absolut lesenswert! Auch ich bin der Meinung das er daraus jede Menge gelernt hat, was er in seinem neuen Projekt sicherlich besser machen wird. Ich drücke ihm jedenfalls die Daumen!

    lg

    Marco

  4. Kevin sagt:

    Danke für die Info. Fand den Beitrag ebenfalls sehr lesenswert. Schade das er nur noch im Google Cache verfügbar ist – wie das wohl gekommen ist ;)

  5. Max sagt:

    Ja, der Beitrag hätte ruhig drin bleiben können, aber vermutlich gibt es da noch ein paar alte NDAs etc. die sowas nicht unbedingt erlauben…

  6. Spannender Artikel, interessanter Blick hinter die Kulissen. Irgendwann hatte Enrico Kern irgendein MMO-Projekt, das scheint sich aber erledigt zu haben…

  7. Hafna sagt:

    Schade wenn einer der beiden Gründer sowas über seine eigene Plattform schreibt: “Wie kann man so etwas derart hässliches auf die Menscheit loslassen?”, und dagegen selbst als Teilhaber nichts machen kann.

  8. Domi sagt:

    Habe den Bericht damals auch gelesen (ich kann irgendwie nicht auf den Cache zugreifen) und teile die Meinung. Bin erst recht spät zu yigg gekommen und im Prinzip ging es da immer nur abwärts. Mitlerweile habe ich auch den Eindruck, dass man ohne Twitter gar keine Chance mehr hat, tatsächlich auf die Startseite zu gelangen. Denke nicht, dass es das Projekt in dieser Form noch lange geben wird.