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WEB 2.0 turn to WEB 0.0

Das WEB 2.0 ist sicherlich eine Entwicklungsstufe des Internets. Aber bringt diese Evolutionsstufe dem gemeinen Internetnutzer wirklich einen Mehrwert oder ist das WEB 2.0 nicht auf dem Weg zum Nullnutzen, also zum WEB 0.0 ? Was für SEOs ein echtes El Dorado sein kann, ist für den Normalsterblichen einfach nur noch Unübersichtlich und zu viel. Wer sich, wie ich, sehr viel im WEB 2.0 bewegt, der stellt fest, dass kein Tag vergeht an dem wenigstens ein neues Projekt an den Start geht. Die Ideen sind dabei teils genial oder teils echt bescheuert. Eines ist dabei aber sicher. Die Reizüberflutung des WEB 2.0 Nutzer. Eigentlich sind diese Projekte doch für das Volk gedacht, doch ich denke das nicht mal 10 % der Internetnutzer überhaupt die WEB 2.0 Basisdienste wie YOUTUBE oder FLICKR benutzen. Will sagen. WEB 2.0 hat den Kontakt zum Medium Mensch verloren. Es wird also Zeit, dass es zu einer Bereinigung kommt. Viele sprechen ja vom Platzen der WEB 2.0 Blase. Wenn das Platzen dazu dient sich nach einem Sturz in ein fokussiertes WEB 3.0 zu begeben, dann immer her mit dem Platzer.   

6 Responses to “WEB 2.0 turn to WEB 0.0”

  1. Malte Says:

    Hab doch mal bischen Geduld. Das Ganze entwickelt sich doch erst noch..

  2. Markus Says:

    “das nicht mal 10 % der Internetnutzer überhaupt die WEB 2.0 Basisdienste wie YOUTUBE oder FLICKR benutzen”

    Hier stellt sich für mich die Frage, was du genau unter “benutzen” verstehst? Wenn das für dich das Anmelden und effektive Teilnehmen am Dienst bedeutet geb ich dir Recht. Wenn es aber nur darum geht sich Videos bzw. Bilder anzusehen wird das ein wenig zu gering sein. Und letztendes ist es doch grade letztere Gruppe an Personen, die auch Werbung beachtet, sofern denn welche existiert und so zur Finanzierung der Web 2.0 Dienste beiträgt.

  3. webdesign Says:

    Vielleicht sollte man weniger neue begriffe ausdenken, sondern mehr aus den benutzer konzertrieren. Für den Normalverbraucher ist es egal ob es Web 2.0 oder Web 3.0 heisst, Hauptsache es bringt uns weiter.

  4. AlexB Says:

    Naja, sicher schafft es nicht jeder. Trotzdem gibt es Impulse zu neuen Trends. Der Markt reguliert sich dann am Ende schon selbst und nur die großen und guten(!) bleiben übrig.

  5. inetstyle Says:

    ich denke auch der Markt wird sich hierbei wieder selber regulieren, denn eines ist klar zur Zeit sind viele der Startups überbewerte schon alleine von der Planung her, aber solange es das Venture Kapital hergibt solange kann groß geplant und groß gelebt werden! Und eines ist auch klar der Durchschnitts user ist gerade mal beim online Einkaufen angekommen und hat sich noch keine Gedanken über myspace oder Youtube gemacht!

  6. Andreas R Says:

    als Programmierer habe ich lange gewartet ob ich mich dem “Modetrend” unter dem schönen Namen “Web 2.0″ anschließen soll. Heute zeigt sich (wie auch hier in diesem Beitrag) das es wohl nicht zu dem geworden ist, was sich irgendjemand ausgedacht hatte.
    Bevor man von den Usern erwartet aktiv mitzuwirken, was ja wohl hinter dem Namen steckt, sollte man ihm erst mal erklären wie es geht.
    Klar die jüngeren wachsen mit diesem Medium auf, aber was ist mit denen die froh sind eine Mail schreiben zu können ?
    Es wurde dem User ein Werkzeug in die Hand gegeben, doch leider die Gebrauchsanweisung vergessen.

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