SEO Affiliate – Ein Einstiegsmodell
Viele Suchen ja einen Weg, um das umzusetzen, was einge andere immer wieder verkünden. SEO Affiliate werden und gutes Geld verdienen.
Doch wie macht man das ?
Eines ist klar, es gibt keinen Königsweg. Aber es gibt Wege, die man gehen kann und die mit viel Hingabe zu einer Erfolgsgeschichte in Sachen SEO Affiliate führen können. Einen Weg will ich hier beschreiben und gleich dazu sagen, dass dieser Post auf diesem Beitrag basiert. Aber egal. Ich glaube, dass diese Zusammenstellung beim Einstieg helfen kann.
Ihr solltet nun auch nicht denke, dass da Millionen fliessen. Es ist die Basis-Class. Doch ein paar Taler kann es schon bringen. Also los.
Wie geht es zum SEO Affiliate ?
Suche dir Nischen-Einzelprodukte und schau, dass das entsprechende Keyword die folgenden Voraussetzungen erfüllt:
Auf Seite 1 zum Keyword bei Google befinden sich nur Ergebnisse im Bereich PR3 oder weniger mit einer Linkpop von max. 10.000. Gut wäre auch, wenn nicht so viele alte Domains dort zu finden sind. Checke dann mit dem Google Keyword Tool den möglichen Traffic pro Monat. Dieser sollte im Bereich 2.000 bis 10.000 Suchen liegen. Wenn die ersten Kriterien stimmen, kann der Traffic geschätzt auch gerne deutlich höher liegen (klar).
Erweitere deinen Keyword-Produkt-Pool dann um weitere Wörter mit gleichen Kriterien. Ziel sollten für den Anfang 20 Keywords sein.
Domain suchen
Für die Keywords solltes du jetzt passende Domains suchen. Am besten eignen sich Domains, die das Keyword direkt enthalten. Wenn die Keyword-Domains selber schon weg sind, dann versuch Zweiwort-Domains zu bekommen, die als erstes Wort das Keyword enthalten und dann einen sinnvollen Zusatz, wie -direkt oder -24. Das Keyword sollte durch den Zusatz mittels Bindestrich getrennt werden. Die Domains solltest du auch mit einer gängigen Endung erwerben. .Com, .de, .net oder so, aber nicht irgendwelche Exoten. Diese Endungen schaffen bei möglichen Käufern immer mehr vertrauen.
Registriere die Domains auf getrennten IP Adressen bzw. bei verschiedenen Hostern. Technisch solltest du darauf achten, dass du ein WordPress fähiges Hosting-Paket buchst.
Installiere auf jedem Hosting/Domainpaket WordPress
Klar, werden jetzt einige fragen, warum es WordPress sein muss. Ich bin der Meinung Google liebt WordPress. Es können aber auch andere Vorlieben eingesetzt werden. WordPress ist meine Empfehlung.
Suche dir für jedes Blog ein passendes Theme und mache dir die Arbeit die Blogs interessant zu gestallten. Das bedeutet auch, dass das Design zum Thema passen sollte.
Inhalte anlegen
Schaue nochmals im Keyword-Tool von Google nach, welche Zweiwort-Kombinationen mit deinem Keyword noch gute Aufrufe haben. Suche dir die 5 Stärksten raus. Schreibe dann zu deinem Keyword und zu den gefundenen Kombis entsprechend passende Artikel. Die Texte sollte eine Mischung aus Verkaufstexten und Infos sein. Achtet darauf, dass die Seite dann an die Bedürfnisse von Landingpages so weit wie möglich angepasst wird. Geht nicht so wie im SEM, aber man kann da eine Menge machen. Binde zunächts noch keine Verkaufsflächen ein, sondern beschränke dich auf Texte und einige Bilder.
Sicher kannst du die Texte auch von entsprechenden Anbietern anfertigen lassen.
Lassen die Posts dann durch ein SEO Tool laufen, um die Keyword-Dichte zu messen und der Konkurrenz anzupassen. Insgesamt hilft es den Blog mit Plugins wie dem All in One SEO Plugin oder Ähnlichem seo-konform zu machen.
Baue so alle deine 20 Blogs auf. Sinnvoll ist es für die Blogs einen Updater zu finden. 20 oder mehr Blogs auf dem aktuellen und somit möglichst sicheren Stand zu halten ist garnicht so einfach. Jemanden zu haben der WordPress Updates gleich umsetzt, ist von großem Vorteil.
Anmelden bei Google
WordPress Blogs werden in der Regel sehr schnell über die Ping Dienste in den Index gepumpt. Anmelden müsst ihr den Blog also eigentlich nicht direkt.
Verlinken des Blogs
Meldet den Blog bei einige großen Blogverzeichnissen an. Ausserdem bei Verzeichnissen, Katalogen und Bookmarkdiensten. Dabei nicht übertreiben. Listen mit entsprechenden Do Follow Linkgebern sind hilfreich. In aller Regel müsst ihr garnicht so viel machen. Nach ca. 4 Wochen werden die Blogs dann irgendwo auf den Seite 1 bis 5 bei Google mit den Posts auftauchen zur entsprechenden Keywordabfrage.
Jetzt könnt ihr anfangen die Blogs untereinander zu verlinken. Also Blog 1 zu Blog 2 und Blog 2 zu Blog 3 usw.. Blog 20 darf dann aber nicht mehr zu Blog 1 linken. Als Linktexte wählt ihr immer das Haupt-Keyword. Nach dieser Verlinkung setzt ihr einige stärke Links beispielhaft auf Blog 1, 5, 10, 15 und 20. So bekommt ihr ein wenig Trust in euer Konstrukt.
Geduld haben und Ads setzen
Beobachtet jetzt die SERPS zu den Keywords. In den meisten Fällen werdet ihr mit den Keywords schnell im Bereich der Platzierungen 1 bis 5 liegen. Wenn dem so ist, könnt ihr Anfangen gezielt Affiliate Links zu setzten bzw. Banner oder andere Ads zu setzten. Dann heisst es warten. Schaut einfach was passiert. In aller Regel wird es einen kleinen Income geben. Meist liegt er aber schon deutlich über den Kosten für Hosting und Aktualisierung.
SEO Affiliate und dann PPC ?
Wenn eure Seiten gut ranken und ein wenig Geld abwerfen, könntet ihr anfangen PPC Werbung (Adwords und wie sie alle heissen) zu schalten. Wenn ihr ganz klein anfangt, dann investiert ihr das, was ihr eingenommen habt in die PPC Kampagne. Wenn ihr mehr Geld habt, dann könnt ihr mit mehr Budget A/B oder multivariables Testing machen und somit eure Kampagnen optimieren. In Nischen kann es leider sein, dass man die PPC Kampagne nicht richt in Fahrt bekommt. Bevor ihr also Geld verbrennt, solltet ihr dann PPC beenden und rein als SEO Affiliate arbeiten. Egal.
Dieses System ist beliebig erweiterbar und kann in der Stärke auch angepasst werden. Bei den HighTerms funktioniert das leider nicht. Ich würde euch raten immer Einzelsysteme zu errichten. Diese Ringe könnt ihr dann für eure Verlinkung dann auch nutzen.
Versucht es mal. Ich habe einige solcher Ringe als SEO Affiliate getestet und ca. 70 % davon werfen Geld ab. Auch noch nach Jahren. Sicher ist eines. Das Geheimnis liegt in den Produkt Keywords. Achtet auf Trends und Sachen die ihr mögt.
Eine Empfehlung kann ich aber aus dem Original Post teilen. Don´t use Adsense.
Viel Glück auf dem Weg zum SEO Affiliate
















Schöner Beitrag. Nur wird viele potentielle SEO Affiliates die Investitionen zu Beginn abschrecken. Nicht jeder will 20 Domains und separate Webhosting-Pakete kaufen ohne sicher zu sein, dass es kein Verlustgeschäft ist.
[...] nicht nur auf andere Beiträge. Aber der Seonaut hat sich verdammt viel Arbeit gemacht und einen Einsteiger-Guide für all die geschrieben, die mit Affiliate-SEO-Geld verdienen wollen. Wichtigstes Learning: Das [...]
Hallo,
irgendwie fehlt mir da die `Liebe´ zu der Sache. Selbst so klar (gut) durchstrukturiert, bin ich der Meinung, dass man mit deratigen Praktiken über kurz oder lang gegenüber einem mit Herz, Blut und Lunge betriebenen Projekt den Kürzeren zieht: http://de.youtube.com/watch?v=COR-4H4qxm8
Grüße
Gretus
[...] von griechischen Inseln zu bergen, so zieht heutzutage ein Seonaut aus, um unkundige Webmaster zu Suchmaschinenspam zu verleiten. Ihnen wird versprochen ein guter Affiliäte Publisher zu werden. Natürlich bleibt [...]
Don´t use Adsense?Dachte immer google mag adsense-user weil sie damit Geld verdienen..
@gretus Warum immer gleich so spammy denken. Warum nicht die 20 Blogs mit Liebe betreiben. Das tut der Conversion in jedem Fall gut. 20 gute Blogs zu je einem Spazialthema. Das kann genauso gut und möglich sein, wie 20 gute Foren zu einem Spezialthema. Das kann SPAM sein, wenn es zu klein und zu billig gemacht ist. Kann aber auch echter Mehrwert sein. Die Grenzen sind fliessend. Jeder Trafficpost auf einem guten Blog ist spammiger, oder ?
@Java Fan Viel Adsense bedeutet in der Regel, dass sich im Aufbau wenig Mühe gegeben wurde. Das ist ja nicht das Ziel. Ziel ist es doch 20 GUTE Blogs aufzusetzen. Die müssen ja auch nach 5 Post nicht verweisen. Sinnvoller, aber auch aufwendiger ist es, diese ständig zu pflegen und zu erweitern. Ausserdem sollte man sich wie gesagt mit dem Design halt wirklich Mühe geben. Wenn du dir wirklich Mühe machst und ein gutes Thema hast werden gut gesetzte Affiliate Ads oft besser laufen. Adsense sieht immer sehr spammy aus und spätestens wenn du PPC machst, sieht es nach direktem Arbitrage aus und komischer Weise mag das Google nicht
Das tolle an so einem Ring mit 20 Einzelprojekten ist, dass man dann später eine tolle Basis für Linktausch hat. So kann man mit vielen Leuten Links tauschen, um dann ein großes Projekt ordentlich mit Verlinkungen zu versorgen.
Spielt es aus SEO-Sicht eigentlich eine Rolle, ob man die Nischenseiten in WordPress oder normalen HTML Seiten aufsetzt?
Der Seonaut redet ja hier von Blogs und für die eignet sich WordPress schon ganz gut
Wenn man jetzt wieder anfängt über statische Seiten vs. WordPress zu philosophieren, gibts hier morgen 200 Kommentare. Fakt ist, dass ich auch WordPress-Seiten habe, die nicht als Blog dienen und nur auf statischen Seiten beruhen. Diese ranken auch super bei Google, was mir dann wiederum zeigt, dass das Geschwafel von wegen “Google mag nur WordPress als Blog bumsdadibum” dann natürlich wiederlegt.
Mach was die lieber ist, aber ich hab noch keine negativen Auswirkungen bei statischen Webseiten mit WP gesehen.
Ok danke. Ja das Problem ist halt, dass ich nur eine MYSQL-Datenbank habe und das mit mehreren WP-Installationen irgendwie unübersichtlich wird oder wie handhabt ihr das?
@Florian
Entweder du holst dir bei deinem Hoster eine weitere Datenbank (halt nen bisschen Aufpreis) oder du machst das über die Präfixe (mach ich selber auch so, mit derzeit vier oder fünf WP-Blogs pro MySQL-Datenbank und läuft wunderbar
).
Hätte ich auch gesagt. Aber welcher Hoster bietet dir denn nur eine Datenbank? Ich kann dir all inkl empfehlen. Hier hast du für 7 Euro oder so alles was du brauchst, Space, Trafficflat, Mysql und und und, und nen super Support. Jedoch hast du keinen “eigenen” Server, so dass die Sache mit den unterschiedlichen IPs, was der Seonaut oben anspricht, nicht umgesetzt werden kann.
Ok, ich fand das immer ein wenig unübersichtlich aber ok
Bin bei Goneo und hab 2 MySQL Datenbanken!…
Sagt mal, welche Statistik Plugins benutzt ihr? Irgendwie kann ich wp-statz nicht mehrmals in der datenbank installieren
da ich nicht unter Verfolgungswahn leide, nutze ich google analytics
Super Post SEOnaut, endlich mal was konkretes!
Um jetzt nochmal auf die unterschiedlichen IPs zurück zu kommen. Meint ihr nicht die Whois Daten decken jedes Linknetzwerk auf? Wäre ja nicht schwer für Google diese Daten zu verwenden.
Meiner Meinung nach ist es unmöglich 20 Blogs gleichzeitig zu pflegen, so dass die Seite nicht mit 0815-Content vor sich hinvegetiert, aber jeder soll seine eigenen Erfahrungen machen.
Ich sehe diesen Post vom Seonauten auch eher kritisch, weil viele Dinge angerissen, aber nicht in der Tiefe beleuchtet werden.
Nische suchen ist klar, auch der Gedanke ein Micronetz in der Art dazu aufzubauen macht Sinn, aber schon bei der vorgeschlagenen Verlinkung 1 zu 2, 2 zu 3, 3 zu n aber n nicht zu 1 sehe ich kritisch.
Dann bedenke man die Kosten. Jeder Blog mag mindestens eine .de Domain, sind im ersten Jahr bei den meisten Registraren 1 Euro, im Folgejahr aber schon 12 Euro mindestens. Macht bei 20 Blogs 240 Euro. Hoster mit MySQL kosten um die 3 bis 4 Euro pro Monat. Macht bei 4 Euro 960 für das erste Jahr. Somit sind im ersten Jahr Kosten von 980 und im zweiten sogar 1200 Euro fällig. Das ist doch schon happig, wenn man dann bedenkt, dass mit Affiliate Programmen wie affili.net und Zanox gerade die PPL und PPS Programme eine sehr schlechte Conversionrate haben, selbst wenn man die Adserver geschickt einbaut.
Im Gegensatz zum Seonauten ist meine Erfahrung mit Adsense hier viel besser, da sich gerade Linkblöcke sehr gut in Content einbauen und “verstecken” lassen, ohne dass es spammy wirkt.
Zum Thema WordPress: Sicher macht es die Sache einfacher und schneller, aber ich habe bisher kein SEO Plugin gesehen, dass Onsiteoptimierung wirklich perfekt umsetzen würde. Hier aber wieder bei 20 Blogs was allein zu stricken macht wiederum extrem viel Arbeit. Ein Kompromiss dazwischen ist wohl kaum drin … ich kenne jedenfalls keinen.
Letztlich bleibt ein Argument, dass schon kam. 20 Blogs mit Content zu versorgen, kann in Fulltime ausarten. Selbst wenn man zum Keyword RSS Feeds abonniert hat bis zum Abwinken, so nimmt es doch Zeit in Anspruch gute Artikel dazu zu schreiben, die dann auch noch eine entsprechende Keyxword Density haben.
Alles zusammengenommen ist sicher ein kleines Spaßprojekt, die einem SEO Prakti mal für 3 Monate Arbeit geben will, und die Kohle abschreiben kann. Ich denke auch, dass das funktionieren kann. Die Frage ist, ob Aufwand und Nutzen hier in einem gesunden Verhältnis stehen. Jeder der nicht von Hartz IV (+SEO) lebt, wird hier schon allein an der zeitlichen Grenze scheitern. Aber das ist nur meine Meinung, würde gern von Euch etwas zu meinen Argumenten hören.
Gerade in Bezug auf PPC Programme die auch laufen … Ich habe auf mehreren Projekten mit PPL und PPC so gut wie keine Einnahmen, trotz sehr gutem Traffic.
@Daniel :
Zwei Sachen, die vielleicht etwas provokant sind, aber durchaus zutreffend :
Wenn du SEO machen willst (auch als SEO Affiliate) musst du Geld einsetzen können. Wenn du dazu nicht die Möglichkeiten hast, wird es sowieso schwer bis unmöglich. Das ist übrigens in fast jedem Business genau so. Da macht SEO oder SEM keine Ausnahme.
Diese und viele andere Formen von eigenen Linknetzten, Link- und Projektquellen sind doch unerlässlich. Du musst halt Wege finden die Sachen so ökonomisch wie möglich zu organisieren. Das ist das Geheimnis. Die Coca Cola Formel.
Und man muss auch nicht alles selber machen.
Auf die Kosten bin ich ja in meinem vorherigen Comment schon eingegangen. Doch finde ich es schon happig, dass du 20 Euro pro Jahr / Domain rechnest. Ich bezahlen einmalig 6 Euro im Jahr und im Folgejahr schon nur noch 2,50 Euro für eine DE-Domain.
@SEOnaut: Ich sehe da nichts provokantes. Es ist doch vollkommen klar, dass ohne eine Investition kaum ein Geschäft zum Laufen zu bekommen ist, dafür muss keiner BWL studieren. Mich persönlich betrifft das auch nicht, da meine SEO Projekte bisher nur echte Moneymaker mit ROI Chancen vollkommen ohne Ad und Affiliate Programme sind. Die Frage ist also nicht, ob man Geld investieren kann oder will. Die eigentliche Frage ist, ob das Income die Investition übersteigt, da sind wir uns sicher einig. Und anschließen tut sich die Frage, wie hoch genau diese Differenz sein muss, damit der Aufwand gerechtfertigt ist. Wenn ich in meinem “normalen” Job eine Beratungsstunde mit 160 Euro netto abrechne, dann muss ich ganz klar hier anders kalkulieren, als wenn ich damit einen Lebensunterhalt damit allein (ganz schmal) finanzieren wollte. Und das wollte ich mal in Frage stellen. Sicher gibt es eine Menge Leser hier, die “mal schnell mit dem Internet Geld verdienen” wollen.
Ich denke aber auch, dass es einige aus dem “Business” gibt wie mich oder Dich auch, die das seit Jahren begleiten, und eben den eigenen Königsweg gefunden haben. Da ist einfach die Frage, ob der Aufwand lohnt. Wenn ich jeden der Blogs persönlich sagen wir alle 4 Tage mit einem Post versehen will, sind das 5 Posts am Tag. Macht bei wirklich guten Posts ca. 2 bis 3 Stunden Arbeit, bei denen über das Jahr gerechnet pro Stunde dann mindestens(!!!) 20 Euro abfallen müssen. Das wäre dann noch weniger als auf dem Bau (nichts gegen den Bau). Bedeutete also 60 Euro pro Tag, 1800 pro Monat, 21600 pro Jahr. Und ob die zu schaffen sind, wage ich selbst bei verdammt guten Platzierungen doch sehr zu bezeifeln. Und 1800 die dann auch noch zu versteuern sind, sind – zumindest für meine Erwartungen – nicht mal genug Taler, um damit in den Bus zu kommen.
@Alex: Ich habe keine 20 Euro pro Jahr pro Domain gerechnet. bei united-domains bezahle ich für eine .de im ersten Jahr 1,- und dann 12,- Euro im Folgejahr. Und die habe ich als Grundlage genommen. Sicher geht es billiger, aber der SEOnaut spricht ja noch von mehreren Domains pro Blog, und .net, .org oder .info sind ja oft noch wesentlich teurer als .de!
Zur Coca Cola Formel: Sicher kann man Leute arbeiten lassen, aber die kosten auch, kann Texte einkaufen … da gilt das gleiche, kann “social content” generieren lassen, was dann wieder SEO technisch fragwürdig ist. Ich glaube Dir gern, dass Du solche Projekte betreibst, aber ich glaube nicht, dass es in dem Sinne, den ich mit wirtschaftlich meine, auch wirtschaftlich sein kann. Meine Beratungsstunde kostet sogar mehr als 160 Euro, aber das auch nur deswegen, weil ich keine 40 Stunden Auslastung pro Woche habe, und einfach gut bin in dem, was ich mache … letztendlich muss aber das netto am Monatsende nach Abzug von Steuern(!!!) stimmen.
Das was ich an Posts wie diesen kritisch empfinde, ist, dass es eh schon labile Menschen dazu verleitet, zu glauben, hier liesse sich mit wenig Arbeit schnell viel Geld verdienen, und dem ist nicht so.
Trotzdem schöner Post, und bitte als konstruktive Kritik zu verstehen.
Ich bin ja jetzt nicht so der Fachmann, aber warum noch mal muss ich denn mit 20 Blogs starten? Das verstehe ich noch nicht so ganz. Ich kann doch auch erst mal zwei aufsetzten und schauen, dass die sich wirtschaftlich betreiben lassen oder? Dann geht es halt weiter…
Außerdem habe ich leider noch nicht ganz nachvollziehen, ob die 20 Blogs aus einem Themengebiet sein sollen ( Thema Auto, Blog zu Golf, Opel, BMW, etc.) oder von verschiedenen Bereichen? ( Blog zu Steuern, Familie, Erziehung, Baby, etc.).
… ^^^^ siehst Du, was ich meine SEOnaut?
Immerhin hab ich es jetzt mit meinem Kommentar zum DAU Negativbeispiel gebracht
Auch ne Ehre …
Dabei wollte ich darauf hinweisen, dass die Argumentation in diese Richtung noch nicht vollständig ist
um meine erfahrung kurz einzubringen.
wie habe ich angefangen?
so wie senleini beschrieben
wie finanziere ich das netwerk?
es finanziert sich selber durch adsense.
wie hast du angefangen?
ich habe mit einem blog angefangen, gewartet bis die adsense einahmen die kosten decken. ( konstant) und habe dann einen weiteren blog aufgesetzt
aktuelle habe ich 14 schöne blogs und mache das gemütlich seit etwa 2 jahren nebenbei.
@Daniel, so funktioniert es. Ich schreibe keinen einzigen Post selbst, betreibe viele, einige hundert Blogs und verdiene pro Domain sehr wenig. Aber die Masse und der Mehrwert als Linknetzwerk machts. Neben dem PPL und PPS kann man auch (pfui) mit direkter Linkvermietung und Bannerwerbung zsl. monetarisieren. Insgesamt, also mit Betrachtung eines Hauptprojektes in dem Themenumfeld sind 160,– € pro Stunde kein Thema wenn man Zeit investiert. Ich spreche hier von Jahren!
@immo: Ich habe einen Augenblick länger überlegt, ob ich darauf nochmal antworten soll, aber etwas hat mich nun doch dazu verleitet. Drei Dinge:
Zum einen nochmal die Aussage, es geht mir in meinem Comment um die Wirtschaftlichkeit, und diese definiert sich über das Income pro Aufwand. Wenn ich zwanzig Blogs betreibe, die im Jahr mehr kosten als einbringen, ändert es auch nichts, wenn ich 100 statt 20 betreibe.
So gern ich Dir glauben würde, machst Du Dich doch mit 2 Aussagen extrem unglaubwürdig. Die erste, Du würdest “mehrere hundert Blogs” betreiben, und heute keinen einzigen Post mehr selber schreiben. Dazu fällt einem kaum was ein. Die Posts wird wohl kaum jemand anders free of charge für Dich verfassen. Einkauf von Texten bei einem Textbroker würde wiederum die Kosten extrem hochtreiben. Geht man von wirklich billigen 4 Euro pro Text aus und nur 20 Posts pro Tag bei 100 Blogs, wären das 80 Euro Kosten zusätzlich pro Tag. Leute die für Dich posten, müssten ebenso bezahlt werden, fallen also auch raus. Bleibt noch automatisches synonymizen von Texten und reposten, was schon seit Jahren von google (zwar zum Teil erst nach Monaten, aber zuverlässig) erkannt wird. Der hier zum Tragen kommende Algo ist übrigens der selbe, der in Emailprogrammen wie Thunderbird und Antispamfiltern wie amavis zum Einsatz kommt, um selbst immer wieder variierte Spam Mails zu erkennen. Und bei Textbeschaffung anderweitig ist dann wieder extrem fragwürdig, wie hoch die Textquali und Dinge wie Keyworddensity sind. Sorry, aber das glaubt keiner.
Die zweite Sache: Du behauptest ein Income von 160,- pro Stunde seien mit so einem Netz kein Problem. Na gut, rechnen wir mal kurz und sagten, Deine 100 Blogs liefen alle halbwegs gut, und hätten nen durchschnittlich guten Traffic in Nischensegmenten mit 500’000 PI’s pro Jahr. Nehmen wir mal weiter an, eine Pageimpression wäre eine Adimpression (was ja nicht immer der Fall ist). Macht bei 100 Blogs also 50’000’000 PI’s pro Jahr. Bei einem 8 Stunden Tag wäre Dein Tagesverdienst bei 160,-/h bei 1280,- machte in 30 Tagen 38400 und somit 460’800 Euro pro Jahr. Ergebnis wäre ein durchlaufender eCPM von 9,22 Euro.
Und das halte ich bei Blogs in Nischensegmenten in denen man sich noch positionieren kann für absolut daneben. Aber unabhängig davon ist es einfach nur unglaubwürdig zu behaupten, 100 Blogs ohne das Posten von Artikeln mit Qualität und gut in den SERP’S positioniert betreiben zu können. Sorry.
“Aber unabhängig davon ist es einfach nur unglaubwürdig zu behaupten, 100 Blogs ohne das Posten von Artikeln mit Qualität und gut in den SERP’S positioniert”
Schon einmal was von Agestellten gehört?
Hhast du erfahrung oder vermutest du nur alles?
[...] Index in Yahoo Search Marketing Yahoo Search Marketing: Keyword an Destination URL übergeben SEO Affiliate – Ein Einstiegsmodell – seonauten.com 01/10/2009 SEO Affiliate – Ein Einstiegsmodell Written by: Yankee On Januar 10th, [...]
@Matze:
Ich habe es schon gesagt, ich habe meinen eigenen Königsweg gefunden und bin alles andere als frisch im Geschäft. Es geht hier aber nicht um den Vergleich, wer den Größeren hat, sondern darum, dass immer wieder Trolle die Szene betreten, die mit nachweisbar unsinnigen Aussagen aus fast unerklärlichen Gründen Unsinn verbreiten. Ich habe auch schon gesagt, dass ich dem SEOnauten durchaus abnehme, derartige Netze zu betreiben, aber aus eigener, mehrere Jahre andauernder Erfahrung und vielen Experimenten denke ich, dass die von ihm beschriebene Strategie für echte Erfolge durchaus weit abzuwandeln wäre. Lustig finde ich dann immer wieder, wenn Leute daherkommen und sowas sagen wie: Hey, ist doch alles kein Problem, ich mache sowas seit JAHREN! Jemand der seit Jahren ernsthaftes Wissen im SEMSEMSMO Bereich erworben hat, liesst keine Blogs wie die hier.
“Jemand der seit Jahren ernsthaftes Wissen im SEMSEMSMO Bereich erworben hat, liesst keine Blogs wie die hier.”
Du widersprichst dir selbst.
Ist doch gerade der Witz, dass jeder so seinen eigenen Weg hat.
[...] und die Ver(w)irrtesten oder sogar nach dem heiligen Gral. Manch einer findet sogar den einen oder anderen (Holz-)Weg, der dummerweise anfangs auch noch funktioniert. Und vielleicht sogar noch das eine oder [...]