Polizei 2.0 – Republica 2008
Die Polizei aus NRW hat sich mit dem Guido Karl dargestellt. Er zeigte eigentlich sehr sympathisch, wie Polizei in Zeiten von Web 2.0 eigentlich funktioniert.
Er zeigte nicht die tiefen Details des hier immer wieder erwähnten Polizeistaat, sondern wie die Polizei im Zeitalter von Web 2.0 Bürgerservice bietet.
Erstes Beispiel war ein Gewaltvideo in Youtube das arroganter Weise von einer 13-Jährigen eingestellt wurde. Dieses Video wieder aus dem Netz zu bekommen, ist auch aus polizeilicher Sicht sehr schwierig. Auch ein netter Punkt war auch ein Video eines Rasers, der seine Raserei filmte und ebenfalls bei Youtube einstellte. Stichwort wäre hier “Selbstgesteller”.
. Aber es wurden auch ganz neue Sachen vorgestellt. So was wie Geotargeting für Schwerpunkte von Straftaten, Notruffax für Schwerbehinderte oder Web 2.0 Anwendungen für Blinde und Gehörlose. Also Stichwort “Barrierefreiheit”.
Obwohl die Hörerschaft auch hier wieder sehr kritisch war, schaffte es der Referent sehr positiv darzustellen. Es gab viele Lacher aber zum Schluss auch kritische Stimmen. Da scheinen Leute Ihre Datenbestände in den Kriminaldatenbanken in Frage zu stellen. Das geht garnicht. Datenbanken sind nichts wert, habe ich ja gestern gelernt.













