PageRank Sculpting oder TrustFlow Analyse


PageRank Sculpting
oder TrustFlow Analysen sind Verfahren, die seit einigen Wochen mächtig diskutiert werden. Also ein Grund sich einmal näher mit diesem Thema zu beschäftigen. Egal, wie man es nennt. Beide Analyse-Verfahren beschreiben die Möglichkeit mit dem Hilfsmittel “rel=nofollow” den Trustflow innerhalb euer Projekte zu bündeln, zu fokussieren und im besten Fall auch zu visualisieren.
Für alle, die jetzt gar nicht wissen, um was es genau geht, fangen wir mal ganz von vorne an.
Ok, ihr habt also ein Projekt, dass durch mehr oder weniger gute SEO-Arbeit verlinkt ist. Wir wissen ja alle, dass ein Großteil des Vertrauens (= Trust) welches Google Projekten oder Domains gibt aus der externen Verlinkung kommt. Aus der Gesamtheit der Links entsteht also ein so genannter TrustContainer. Wie stark dieser Container ist, ist selbstverständlich sehr unterschiedlich, aber darum geht es bei dem Verfahren in erster Linie ja nicht, sondern nur um den Weg, den dieser Trust (egal wie groß) in euern Projekten nimmt.

Ein Großteil des Trusts wird erfahrungsgemäß auf eure TLD zeigen.

Der erste Schritt ist also zu schauen, was mit diesem Trust auf eurer Startseite geschieht. Wenn wir uns vorstellen, dass die Startseite ein Wasserbecken ist und das ganze Wasser in diesem Becken euer Trust ist, dann ist jeder Link der tiefer in eure Seitenstruktur geht, so zu sagen ein kleines Loch durch das der Trust fließt (daher auch TrustFlow). Das TrustFlow oder PageRank Sculpting Analyse Verfahren/Methode gibt euch die Möglichkeit gezielt zu entscheiden durch welche Löcher das Vertrauen wegfließt. Rein physikalisch gesehen, bedeuten viele Löcher wenig Druck und wenig Flüssigkeitsmenge pro Loch und wenige Löcher höheren Druck und höhere Fließgeschwindigkeit. Projiziert auf eure Indexseite bedeutet das also, dass ihr den TrustFlow direkt in die Kanäle drücken solltet, die euch nutzen bringen. In aller Regel werden das die Bereiche des direkten Vertriebs sein.
Um es noch genauer zu beschreiben, will ich ein Beispiel einer kleinen Internetseite nehmen, die irgendwelche Produkte oder Dienstleistungen verkauft. In aller Regel wird der Startpunkt die Indexseite sein und von dort geht es in die Unterseiten.
Basis ist sicherlich, dass es auf dieser Seite ein Grundstruktur an Navigation und Verlinkung gibt die wie folgt aussehen könnte :

 

Wir über uns
Produkte/Dienstleistungen
Blog
Forum
News
Service
AGBs
Kontakt
Sitemap
Impressum


Es stellt sich also die Frage, wo ich den TrustFlow hinleiten möchte. Hier muss sich jeder Webmaster selber darüber im Klaren sein, wo seine Schwerpunkte liegen. Die Methode dient daher auch der Fokussierung auf seine eigenen Stärken und Produkte. In aller Regel wird der Hauptschwerpunkt auf der Produkt- oder Dienstleistungspalette liegen, also dem Bereich mit dem ich meinen Hauptumsatz erwirtschafte. Dagegen werden Bereiche wie Impressum, AGBs oder wir über uns nicht so ins Gewicht fallen.
Um jetzt also den TrustFlow in dem Projekt nach euren Vorstellungen steuern zu können, gibt es Hilfsmittel. Neben den vollen Sperrbefehlen wie der Anlage von geschützten Verzeichnissen und Bereichen die über die Robot.txt gesperrt sind, gibt uns Google ein Tag an die Hand, was ebenfalls Schrankenfunktion hat und das ist das NoFollow Tag. Dieser Befehl wird im HTML Code mit rel=”nofollow” ausgelöst. Google hat diese Schranke vor Jahren eingeführt, um in erster Linie Kommentar-Spam in Blogs zu unterdrücken. Doch die Funktion lässt sich im TrustFlow oder PageRank Sculpting Verfahren “missbrauchen” bzw. man kann die Funktion optimieren. Dazu muss man aber verstehen, was “NoFollow” eigentlich bewirkt.

Alle Links denen der Google Bot folgt werden grundsätzlich als Trustway getaggt. Das heißt jede Seite vererbt Trust an die Unterseiten zu denen verlinkt wird. NoFollow sagt dem Bot jetzt, dass er dem Link zwar folgen soll und darf, er aber ab genau dieser Positionen keinen Trust mehr weitergibt. Es wird also ab diesem Punkt nichts mehr vererbt. Es handelt sich also um eine Trust-Schranke und genau diese nutzen wir im TrustFlow Verfahren.

Kommen wir also zu der Indexseite zurück. Mit Hilfe des Befehls NoFollow habt ihr also die Möglichkeit Trust-Schranken zu verbauen. In dem Beispiel würde ich also die Bereiche Wir über uns, AGBs, Kontakt und Impressum erst einmal grundsätzlich mit Schranken versehen. Bereiche wie die Web 2.0igen Applikationen wie Blogs und Foren würde ich sofern es sich um neue Projekte handelt auch in der Vererbung lassen. Erst wenn diese Bereiche durch eigene Stärke vielleicht mehr Trust abgeben als von euch hinein gesteckt wird würde ich diese Felder ebenfalls mit NoFollow beschränken. Aber dazu später mehr. Durch diese Beschränkung habt ihr grundsätzlich eine Fokussierung auf eure Kernbereiche geschaffen und dadurch auch den Haupt-TrustFlow in diese Bereich geschickt.

Ich hoffe ihr habt den Ansatz verstanden. Klar, eure Seite teilt sich noch weiter und es geht weit aus tiefer, doch die Regeln des TrustFlow ändern sich nicht. An diesem Verfahren hängt also eine grundsätzliche Planungsstrategie und um so komplexer eure Seiten werden, umso schwieriger wird es werden diesen TrustFlow zu erkennen und darzustellen. Daher will ich gerne zugeben, dass bei großen und komplexen Seiten eine Erkennung auf händischem Wege fast nicht möglich ist. Für kleine Projekte mit fester Struktur ist die Methode aber dagegen sehr effektiv und auch wirkungsvoll.

Klar, werden sich viele von euch jetzt melden und sagen, der Trust kommt nicht nur von der Indexseite in das Projekt und da habt ihr selbstverständlich völlig Recht. Der Trust ballt sich zusätzlich genau an den Punkten an denen ihr entweder gut gearbeitet habt und ihr gut verlinkt wurdet ( zum Beispiel einzelne Produkte, die in der Presse und in Online-Medien erwähnt wurden oder wo guter Content massig verlinkt wurde) oder an denen ihr selber bestimmte böse (nach Google Meinung) Punkte oder Schwerpunkte gesetzt habt. Genau an diesen Punkten entstehen Hubs in eurem Projekt, die wiederum geeignet sind gesteuert zu werden.

Doch wie erkenne ich diese Hubs in meinem Projekt ? 

Klar, wenn ihr Links gekauft, getauscht oder irgendwie anders erworben habt, dann wisst ihr hoffentlich selber, wo ihr den Trust hingeschickt habt. Wenn ihr es nicht so genau wisst, helfen euch die Google Webmaster Tools. In der Zentrale habt ihr eine gute Übersicht über die externen Links, die in euer Projekt zeigen. Ihr seht also genau, wo bestimmte TrustHubs entstanden sind.
Das Verfahren den TrustFlow zu steuern, folgt dann an diesen Hubs genauso wie ich es vorhin im Bereich der Indexseite beschrieben habe. Wer jetzt aufgepasst hat, hat verstanden, dass ich dadurch auch die Möglichkeit habe gezielt TrustHubs neu aufzubauen und zu leiten.

Auch wenn das Verfahren doch sehr aufwendig und komplex ist, hoffe ich es doch verständlich erklärt zu haben.

Aber die Sache geht noch weiter. Was wir gerade in Sachen Trustflow mit dem externen TrustContainer besprochen hatten, gilt ganz klar auch für die interne Verlinkung einer Seite. Ihr müsst also in der internen Verlinkung die ganzen möglichen Wege auch wirklich anlegen, denn wo keine Leitung ist kann auch kein Trust durchfließen. Schaut euch also ebenfalls in den GWTs eurer interne Verlinkung genau an, um das Leitungsgerüst zu erkennen und zu verbessern.

So, dass war es auch schon, hehe. Ich arbeite zur Zeit daran diese Sache visualisieren zu können und ein Abbild von diesem TrustFlow zu erstellen.
Ich weiss, dass viele da draußen, die schon mal etwas zum Thema PageRank Sculpting oder TrustFlow gehört haben, der Meinung sind, dass bringe alles gar nichts. Was soll ich dazu sagen. Ich hab es an drei Projekten (bis 100 Seiten) mit gutem TrustContainer versucht und muss sagen, dass ich überragende Erfolge feststellen konnte.
Klar, ich denke auch dass sich der Effekt mit der Stärke des TrustContainers verstärken wird. Ich für meinen Teil bin der Meinung es ist zur Zeit hoch effektiv.

Zum Schluss will ich aber auch sagen, dass sich den Begriff PageRank Sculpting schlecht finde, weil das dem „normalen“ Webmaster mal wieder versucht einzureden, dass es dabei um Pagerank geht. Es geht um Trust, also das Gesamtvertrauen, was Google in euch (euer Projekt) steckt und nicht um PageRank.

Ich hoffe, dass sich viele mit diesem Post genötigt sehen sich zu äußern.

Ich werde dieses Thema auch noch mal sehr ausführlich in der Radio4SEO Basis Show am 08.05.2008 erörtern. Wer also auch noch was zu diesem Thema hören will, der schaltet morgen ein.

 

 

35 Kommentare zu “PageRank Sculpting oder TrustFlow Analyse”

  1. Andreas sagt:

    Danke, sehr interessanter Beitrag zum Thema Fokussierung aufs Wesentliche und wie man ein weniger mehr Power auf die richtigen Bereiche seiner Website bringt.

  2. tameco-hh sagt:

    …sehr ausführlicher Beitrag. Zum Lesen fast schon zu lang – ein Glück, dass es deinen Podcast gibt! Freu mich schon auf die morgige Folge!

  3. Christian sagt:

    Marco, ich glaube wer sich erklären lassen muss, dass man unter anderem in den Webmastertools die Inlinks auf das eigene Projekt findet, sollte sich erstmal um andere Dinge kümmern, als solche Tweaking Techniken. ;-)

    Mal davon ab finde den Artikel insgesamt verwirrend geschrieben. Viel Text über theoretische Grundlagen, aber kaum was anwendbares. Für Einsteiger eher irreführend als hilfreich.

    Als Tipp für alle mit Fragezeichen überm Kopf:
    - Nofollow auf Links zu Unterseiten, die nicht im Google Ranking auftauchen sollen (Impressum, Kontakt), diese zusätzlich per robots.txt sperren.
    - Nofollow auf Pages zur Organisation der Website und diese Pages zusätzlich mit noindex/follow Meta Tag versehen

    Und an sonsten kümmert euch ums Wesentliche – Content und Linkaufbau – statt an eurem PageRank/TrustRank rumzustutzen.

    Cheers

  4. Baynado sagt:

    Ich fande den Artikel sehr verständlich und interessant zu gleich.

  5. tom sagt:

    Super Beschreibung, kurz und knackig, werde trotzdem morgen reinhören! ;-)

    Viele Grüße,
    tom

  6. Rupert sagt:

    Interessante Darstellung, mal sehen was der podcast hergibt.

  7. Christian sagt:

    Vielleicht war ich vorhin noch nicht aufnahmefähig genug, um den Text verstehen zu können. Vielleicht habe ich mich auch nur drüber aufgeregt, dass ich nach mehrmaliger Bitte um Gnade schon wieder nen ungewollten Yigg Hinweis bekommen habe. Sorry, wenn ich ungerecht reagiert habe. ;-)

    Dass die beschriebene Technik selbst sinnvoll und klasse ist, wollte ich gar nicht anzweifeln. Es sollte aber vielleicht dazu gesagt werden, dass es erst ab einer bestimmten Projektgröße, bzw einem bestimmten Projektfortschritt Sinn macht, wirklich Zeit in solche Belange zu investieren.

  8. Chrischii sagt:

    Mal eine Frage. Ich habe jetzt meine Unterseiten und auf jeder Unterseite wird ein- oder zweimal auf die Startseite verlinkt. Sollte man dort auch nofollow einsetzen, weil die Startseite (die TLD) ja schon von außerhalb genug Trust bekommt? Wie sollte eine Verlinkung auf die Startseite generell aussehen? Ich mach es so, dass ich nicht auf die index verlinke, sondern gezielt auf die TLD.

  9. Domenic sagt:

    Der Beitrag gefällt mir sehr gut und ist äußerst verständlich geschrieben! Die Technik ist sehr gut, wenn ich mal etwas mehr “in der Materie” bin, dann werde ich auch solche Dinge ausprobieren. Und nachdem dein Podcast hier so angepriesen wird, komme ich nicht umher, ihn einfach mal anzuhören.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Domenic.

  10. und warum setzt du dann alle Kommentar-Links auf nofollow? jol, das muss ich wohl oben nochmal nachlesen, naja ich finds auch ein bißchen viel Text für wenig Aussage, aber je nach zielgruppe natürlich.. und content ist natürlich King, für`s thema sowie für deinen Artikel unter den keywords “pagerank-sculpting” und “trustflow”.. nehm ich mal an:-)

  11. Sven sagt:

    Ich benutze das oft das “nofollow”. Ein Link wie Startseite und Impressum sind natürlich immer nofollow.

  12. Frank sagt:

    … äh, ja – alles wunderhübsch – ich finde die Anglizismen-Anhäufung in diesem banalen SEO-Grundlagen Zusammenhang allerdings etwas überzogen ;-)

  13. Also den Begriff TrustFlow habe ich auch noch nirgendwo gelesen. Eine Wortneuschöpfung? TrustRank ist ein von *Yahoo!* erfundenes Verfahren Spam zu klassifizieren (oder besser zu erkennen).

    PDF der Theorie: http://www.vldb.org/conf/2004/RS15P3.PDF
    Bilder: http://www.seobook.com/archives/000884.shtml

    Trust wird auch oft im Zusammenhang mit Domainpopularität verwendet. Hier ist der Trust im Grunde ein Signal, das direkt aus Anzahl und Qualität der Backlinks berechnet werden kann (könnte). Wikipedia hat einen hohen “Trust”.

    Zur PageRank-Modellierung habe ich auch vor kurzem ein Video gemacht:

    http://www.viseocoach.de/1639/pagerank-modellierung-mit-nofollow-links/

    Du sagst, dass du gute Erfolge mit dieser Methode erzielt hast. Mich würde interessieren, wie du die gemessen hast. Ich bin der Meinung: Nur weil sich die Positionen in einem (oder 3) Projekt(en) verbessern, muss das nicht heißen, dass die PageRank-Modellierung daran “schuld” ist. Um dies zuverlässig zu testen, müsste man einen Test kreieren, der wiederholbar demonstriert, dass Seiten hoch und runter rutschen, nachdem man den “Flow” verändert hat. Also Flow ändern, Positionen messen, rückgängig machen, Positionen messen. Diese Schritte mindestens 3 Mal wiederholen. So ein Test würde mindestens 6 Wochen Zeit in Anspruch nehmen. Danach könnte man dann behaupten, dass es funktioniert. Wer fühlt sich berufen? Das wäre doch mal ein toller SEO-Linkbait ;)

    PS: Bin gespannt auf deine Visualisierung. Ein Sieb mit verstellbaren Löchern? ;)

  14. SEOnaut sagt:

    Mit den Tests hast du im Grunde Recht, aber ich bin nicht Sistrix. Vieles meiner Arbeit basiert auf Erfahrung, Wahrnehmung und Bauchgefühl und ich denke dass ist im SEO auch besser als Testreihen hinterher zu rennen oder zu versuchen den Algo zu knacken. Das gelingt doch sowieso nicht. Wenn ich also ein Sache anwende und sie zeigt danach direkten Erfolg dann nehme ich das so wahr. Ganz einfach.

  15. “Erfahrung, Wahrnehmung und Bauchgefühl” ist klar. Man kann schließlich nicht immer und alles zu jeder Zeit testen. Was heute positiv getestet wurde, kann ja auch schon morgen wieder negativ sein. Jeder muss es ohnehin für sich selbst (pro Projekt) testen, ob es wirklich funktioniert. Selbst wenn jemand anders es einmal allgemein nachgewiesen hat.

    Ich habe PageRank-Modellierung jetzt schon bei ein paar Projekten ausprobiert und meine (gefühlsmäßig), dass sich Verbesserungen im Bereich von 0-20 % ergeben haben. Diese könnten aber auch auf andere Faktoren zurückzuführen sein.

    Verschlechterungen habe ich nicht feststellen können und Abstrafungen sind mir auch nicht bekannt (hat auch noch niemand drüber berichtet). Die Angst existiert aber:

    http://ulinho777.wordpress.com/2008/04/26/nofollow-in-der-praxis-wer-traut-sich/

    (Wer nofollow benutzt ist SEO und wird [vielleicht] irgendwann automatisch abgestraft)

    Ich denke früher oder später werden wir dazu Tests sehen (würde sie ja selbst machen, wenn ich nur die Zeit hätte) und dann werden wir alle unser “Bauchgefühl” nochmal überdenken.

    Viele Grüße
    Sasa

  16. Vielleicht interessiert sich noch diesbezüglich jemand für einen Beitrag bei SEOMoz. Rand Fishkin hat wohl auch ein gutes Bauchgefühl:

    http://www.seomoz.org/blog/sculpting-with-nofollow-works-pretty-darn-well

    Danny Sullivan ist nicht überzeugt (s. Kommentare). Michael Martinez ist auch ein strenger Verfechter der Theorie mit stark ausgeprägter Negativmeinung.

    http://seo-theory.com/wordpress/2008/03/05/yes-virginia-your-contact-page-does-need-500-links/

    Ein Zitat: “Leave PageRank sculpting to idiots who don’t have time to learn about real search engine optimization.”

    Schadet ja nicht sich über beide Seiten der Medaille zu informieren ;)

    Viele Grüße
    Sasa

  17. [...] auf der Grundlage des letzten SEOnauten-Post und auf der Basis der 22. Ausgabe von Radio4SEO muss ich einiges mal klar stellen. Ich habe [...]

  18. [...] Seonaut hat nicht nur einen lesenswerten Artikel zum Thema Trust Flow oder auch Page Rank Sculpting geschrieben, er hat auch seinen letzten Podcast auf radio4SEO dem [...]

  19. seoptiker sagt:

    Super Beitrag und die passende Sendung dazu bei Radio4SEO. Sehr ausführlich und ich bin schon auf die visuelle Ausgabe gespannt.

  20. [...] bringen. Das Thema wurde bereits schon mehrmals ausführlich beschrieben, sehr gut von Marco. Es geht einfach darum wie sich die Links mit dem Hilfsmittel “rel=nofollow” auf der Seite [...]

  21. willky sagt:

    Kompliment zu diesem Artikel. Ich finde das zugegeben recht heikle Thema sehr verständlich (vor allem am Beispiel des Pools) und gut aufbereitet. Ich hatte vor geraumer Zeit auch schon mal meinen “Senft” in eine ähnliche Richtung abgegeben. Bei der Gelegenheit auch mal ein Kompliment zu Deinem Podcast. Ich verfolge das Ganze jetzt schon relativ lang und muss sagen, dass du immer besser wirst. Auch die Themenauswahl und -vorbereitung hat mittlerweile wirklich ein sehr professionelles Level erreicht. Mir ist durchaus bewusst wie viel Arbeit hier dahintersteckt. Insofern alle Achtung – weiter so!

  22. [...] nicht gewertet. Der PageRank und der Trust werden somit nicht vererbt. Oft wird Nofollow auch als Pagerank-Sculpting eingesetzt, was so viel bedeutet, dass beispielsweise das Impressum kein PageRank und/oder Trust [...]

  23. [...] dem Thema von Leuten, die wissen, worüber sie reden, damit Ihr Euch selber ein Bild machen könnt: Seonauten SEOmoz [...]

  24. JG sagt:

    Ich habe vorher schon einmal auf einer anderen Seite “reingelesen” zum Thema. Muss abert sagen das mir dein Beitrag gut gefallen hat und sehr verständlich ist.

  25. [...] bei Seokratie wurde das Thema aufgenommen und wer den SEOnauten und seine Radio4SEO-Show kennt, der weiß, dass sich das Spiel mit dem [...]

  26. TomTom sagt:

    Wirklich gut erklärt, jetzt bin ich wieder einen Schritt weiter, Danke

  27. derbauer sagt:

    naja, das ganze aehnelt nur ein Wortspiel :)

  28. [...] 3. Social Media Reputation 4. Reputation Management 5. Linkbaiting 6. linklove 7. Web 3.0 8. Page Rank Sculpting 9. Web 2.0 10. Semantische Suche 11. Universal Search 12. Heatmap 13. Frequency cap 14. User [...]

  29. [...] nur mit den Ohren schlackern. Generell sollte man “nofollow” eigentlich nur in Sachen Pagerank-Sculpting einsetzen und sonst nicht. Aber das ist eine andere Geschichte. Insofern möchte ich schließen und [...]

  30. Danke für die ausführliche Erklärung! Weiter so!

  31. TickTack sagt:

    Schöner Artikel… hast Dir echt mühe gegeben und alles sauber dargelegt.. Stark!

    Gruß
    TickTack

  32. Wow, wieder etwas gelernt! Danke super erklärt!

  33. [...] Geht doch nichts über den Menschen :o ) . Was Page Rank Sculpting ist findet Ihr dann beim SEOnauten, der Jens hatte schon vor Jahren ne Meinung zu dem Thema und der Sistrix so und [...]

  34. [...] PageRank Sculpting oder TrustFlow Analyse | SEO.SEM.SMO.BLOG.SEONAUTEN [...]

  35. [...] der aktuellen Diskussion über PageRank Sculpting ist diese Penalty-Form ebenfalls dazu geeignet sehr tiefgreifend in die aktuellen Social Media [...]