Kommentar-Spam mal anderes
Spam in Kommentaren ist “leider” eine weit verbreitete Taktik zur Erlangung neuer Backlinks und das ist eigentlich auch kein Wunder, da diese Backlinks sehr einfach zu bekommen sind. Doch es gibt ja Hilfen im Kampf gegen den Kommentar Spam. Zum einen ist da SpamKarma 2. Ein PlugIn für WordPress, welches eigentlich in die Standardversion gehörte. Damit habt ihr die Möglichkeit bestimmt 70 % des Spams auszufiltern. Eine weitere Möglichkeit ist der Einbau eines Captchas. Damit werden zumindest auch noch ein paar Bots für Kommentar Spam ausgefiltert. Was hinten übrig bleibt ist der manuelle Kommentar Spam. Wer sich da beim Spammen geistreich anstellt, wird kaum Probleme haben, sein Zeug unter zu bekommen. Wenn man es genau betrachtet, ist dann geistreicher Spam auch kein richtiger Spam mehr, da man ja eigentlich und hoffentlich konstruktive Sachen schreibt. Erkannt kann dieser Spam dann vom Autor persönlich werden. Klar, wenn der Name auf Kredite oder Viagra lautet, wird man gleich hellhörig und hat den Finger sofort auf dem Lösch-Buzzer. Wenn man seinen eigenen Blog aber im Bezug auf das Spammen von Kommentaren beobachtet, wird man den ein oder anderen Trick aufgabeln wie diesen :
Schreibe einen unverdächtigen Namen – OK
Schreibe eine unverdächtige e-Mail-Adresse – OK
Schreibe keine URL ein – Oh, der will kein Backlink, dann ist er unverdächtig !
Schreibe dann einen “sinnreichen”, “unauffälligen” und “lobenden” Text zum Thema und ……
verstecke in einem Pixel (Punkt oder Komma) oder Einzelbuchstaben deine URL.
Ich habe diese Sache auch nur durch Zufall gesehen, da in er übermittelten Mail zum Kommentar der Code im Pixel oder Buchstaben gezeigt wurde. Wer aber jeden Tag sehr viele Kommentare verarbeiten muss, dem wird dies oft nicht auffallen.
Also aufgepasst !
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Ist ein cooler Beitrag. Ich selbst benutze auch WordPress mit dem Plugin Akismet und hatte bis jetzt noch keine Probleme. Denn was ich auch sehr wichtig finde ist, dass man diese Kommentare und Beiträge moderiert.
Danke für den Tipp
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[...] Beim SEOnauten gibt es gerade ein frischen Artikel zum Thema “Kommentare – Spam mal anders“. Ist schon interessant was er da ausgegraben hat. [...]
Oh Mann, die Spammer werden auch immer kreativer.
Ich möchte auch “1.437.346 readers”. Vielleicht kannst du mir ein paar abgeben?
Das gegenseitige Verlinken und nicht-anonyme kommentieren in anderen Blogs ist doch eigentlich auch der Mehrwert einer aktiven Blog-Community. Also ist ein versteckter Backlink auf einen eigenen Blog völliger Blödsinn. Zeigt die URL allerdings auf Via*ra und Co. sieht die Sache schon wieder anders aus.
Ich selbst verlinke auch schon seit Jahren im Impressum der Seiten meiner Kunden auf meine eigene Firmenhomepage durch einen Punkt, ein Komma o.ä. Dies mache ich aber nur bei Kunden, die keine explizite Nennung der Agentur wünschen oder bei Webseiten, in denen ich nicht genannt werden will. In beiden Fällen hole ich mir trotzdem vorher das OK des Kunden.