Guerilla Marketing mit großen Affenfüssen

In einer Guerilla Marketing Aktion setzten die Kreativen auf ein Portion Affenfüsse. Sie buddelten die Fußspuren eines Riesenaffens in den Sand eines Strandes und stellten noch ein verbeultes Auto auf die Strecke. In jedem Fall ein Hingucker.

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8 Kommentare zu “Guerilla Marketing mit großen Affenfüssen”

  1. Björn sagt:

    Das ist schon beeindruckend. Mich würde jetzt mal interessien wer auf solche Ideen kommt und wo das ist.

  2. Mien erster Gedanke: wow. Je realer und schlichter desto besser in diesem Falle. Das Bild sieht aus wie “Tja, hier waren eben Riesenaffen.- na und?”. Gefällt.

  3. Patrick sagt:

    Guerilla-Marketing Gorilla Marketing trifft es doch eigentlich in dem Fall besser. Die Macher haben sicherlich zu oft King Kong gesehen.

  4. Jan sagt:

    Die Idee ist gut. Ich frage mich gerade, wer von dieser Aktion profitieren soll. Der Strand (Tourismus), der Automobilhersteller und die Agentur selbst sind bisher meine Favoriten.

  5. David sagt:

    Hm, da muss ich ehrlich gestehen, da habe ich schon besser Aktionen gesehen. Und wie Jan schon sagt, wer profitiert davon?

  6. Markus sagt:

    Aufmerksamkeit erregt es allemal. Touristen werden sicherlich angezogen und der Agentur verschafft es wohl auch den einen oder anderen Pressekommentar. Ob der Automobilhersteller auch etwas davon hat, halte ich für fraglich.

  7. Markus sagt:

    Wobei, wenn der Wagen nach einer vermeintlichen King Kong-Attacke noch in einem solch relativ guten Zustand ist,könnte es vielleicht doch als Werbung für den Hersteller dienen.

  8. büroprofi sagt:

    Wer kommt denn auf so Ideen? Also Aufmerksamkeit bringt das auf jeden Fall! Da müsste man wirklich den Künstler mal fragen, was er mit dieser Aktion bewirken wollte!