Google-Schulung für US Politiker
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In vielen Bereichen ist es so, dass die Entwicklungsgeschwindigkeit des Internets schlicht eine bestimmte Gruppe der Bevölkerung überhaupt nicht mehr erreicht. Im jüngsten Fall war es der US-Politiker Ted Stevens, der in einer Rede Google mit einem Netz aus Röhren verglich und damit für heiters Gelächter sorgte. Dazu muss man aber sagen, dass sicherlich 50 % von denen die gelacht haben Google auch mit einem alten Radio verwechseln würden. Aber sei es drum. Genau diese Äußerung hat Google-Chef Eric Schmidt im Ausschuss für Computerwissenschaft und Telekommunikation der National Academies zum Anlass genommen eine neue Google Projektgruppe vorzustellen. Diese Gruppe soll gezielte Lobbyarbeit betreiben und den Politikern Basiswissen vermitteln. Schmidt erwartet aber auch weiterhin ein starke Spannung zwischen Google und den Interessen der Politiker, gerade in der Balance zwischen Schutz der Privatsphäre und den Begehrlichkeiten der Regierung.
Ausserdem interessant war eine Äußerung zu einer Frage zum YouTube Deal von Google, die ein Vertreter von CNET formulierte. In dieser Frage ging es um mögliche urheberrechtliche Probleme im Zusammenhang mit YouTube und die Probleme die für Google daraus erwachsen könnten.
Schmidt blieb dabei dem Googlestil treu und erklärte unverbindlich, dass sich YouTube im Rahmen des Urheberrechts bewege und das Google “mit offenen Augen” die Übernahme getätigt hat.
Wer es glaubt wird seelig. Google wird in den nächsten Jahren mit den Video-Portalen noch eine Menge ärger bekommen.
















